Bye-bye, Mini-Shampoo: Das Ende einer Ära im Hotelbad!

Wer hat nicht schon mal die kleinen Duschgel-Fläschchen aus dem Hotelbadezimmer als Souvenir eingepackt? Damit ist bald Schluss!

Die neue EU-Verpackungsverordnung (PPWR) räumt in den Badezimmern auf.

Was kommt auf uns zu? 
Ab dem 1. Januar 2030 sind Einwegverpackungen für Kosmetik- und Hygieneprodukte im Beherbergungssektor verboten.
Das betrifft die klassischen „Minis“, die wir alle kennen: Shampoos, Lotions und sogar Zahnputz-Sets oder Rasierzubehör in Kleinstverpackungen, sofern sie für den einmaligen Gebrauch im Hotel gedacht sind.

Der Fahrplan zur Nachhaltigkeit 
Entgegen mancher Gerüchte gibt es kein abruptes Alles-Verbot in diesem Jahr.
Stattdessen setzt die EU auf einen klugen, stufenweisen Plan:
⏳ Bis 2030: Viele regulatorische Vorgaben bestehen bereits heute, weitere Verschärfungen folgen schrittweise.

Viele Hotelketten warten gar nicht erst auf das Gesetz, sondern stellen schon jetzt auf hochwertige Spendersysteme um. Das spart nicht nur enorme Mengen an Plastikmüll, sondern wirkt oft sogar hochwertiger und luxuriöser als die Plastik-Minis.

🍽️ Fokus Gastronomie: Einwegverpackungen für Speisen und Getränke beim Verzehr vor Ort gelten als vermeidbar und werden daher besonders früh adressiert.
Aber auch hier gilt: Die Verbote greifen schrittweise und nicht von heute auf morgen.

📦 Schluss mit „Luftnummern“ im Versand:
Wer kennt es nicht? Ein riesiges Paket für ein winziges Produkt.
Damit ist ab 2030 Schluss!
Versandkartons dürfen dann maximal 50 % Leerraum enthalten.

Das große Ziel der Verordnung:
Abfallvermeidung: Das Müllaufkommen pro Kopf soll bis 2030 spürbar sinken.
Kreislaufwirtschaft: Verpackungen müssen künftig besser wiederverwendbar und recyclingfähig sein.
Harmonisierung: Einheitliche EU-Regeln lösen nationale Sonderwege ab und bauen Handelshemmnisse ab.
Klimaschutz: Weniger Verpackungsabfall bedeutet weniger CO₂-Ausstoß und schont unsere Ressourcen.


Die PPWR ist erst der Anfang. Wir unterstützen Sie dabei, alle gesetzlichen Anforderungen im Blick zu behalten.

 

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